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Europa: Ein großer Kontinent mit Problemen

Europa oder besser die Europäische Union hat in den letzten Jahren deutlich an Attraktivität verloren. Der Brexit steht hierfür wie ein Mahnmal. Innerhalb von Europa dauern Entscheidungen zu lange und die Interessen von einzelnen Ländern können sinnvolle Prozesse aufhalten oder gar ganz stoppen. Zumal Länder wie Ungarn und Polen an einer strukturellen sinnvollen Weiterentwicklung des europäischen Gedankens zurzeit nur wenig Interesse haben – obwohl diese Länder von den finanziellen Leistungen der Europäischen Union deutlich profitieren.

15. Februar 2021, 9:38 Uhr
Britisches Pfund im Blickpunkt (Juli 2020)

Im Betrachtungszeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli verharrte das britische Pfund gegenüber dem Euro in einer relativ engen Handelsspanne. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit sowie die Verabschiedung der Hilfsprogramme der EU gaben abschließend erneut wiederum den Ausschlag für eine leichte Abschwächung der Währung. So sank das Pfund gegenüber dem Euro um 0,2 Prozent. Er legte um 0,19 britische Pence auf 0,9035 britische Pfund zu.

31. Juli 2020, 8:46 Uhr
Schweizer Franken im Blickpunkt (Juni 2020)

In der Betrachtungsperiode von Mitte Mai bis Mitte Juni sah sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro heftigen Schwankungen ausgesetzt. Die partielle Öffnung der europäischen Volkswirtschaft, die milliardenschweren Aufbau- und Unterstützungsprogramme sowie die damit verbundenen Erwartungen auf eine zügige Erholung der Wirtschaft sorgten dafür, dass das Interesse an der Schweizer Währung zunächst erkennbar nachließ.

24. Juni 2020, 17:05 Uhr