Devisenmärkte

Ist Gold noch attraktiv?

Der Goldpreis ist in den letzten Monaten spürbar gefallen und liegt aktuell bei rund 1.770 USD/Unze. Der Abstieg des Goldpreises ging einher mit dem aufkommenden Konjunkturoptimismus seit Herbst 2020. Damit verliefen sich die durch die Coronakrise und den starken Wachstumseinbruch hochgeschraubten Krisenängste vieler Anleger. Zudem sind die Renditen für Staatsanleihen wieder gestiegen und haben zumindest in den USA auch in den kürzeren Laufzeitbereichen wieder ein positives Niveau erreicht. Für 10-jährige Laufzeiten liegen die Renditen für…

30. April 2021, 13:35 Uhr

Der Euro hat seit April 2020 gegenüber dem Dollar deutlich an Wert gewonnen und steht zurzeit bei rund 1,22 USD/EUR. Dies ist zwar noch keine ausgesprochen Euro-Stärke, da der US Dollar gegenüber den meisten Währungen abgewertet hat, was wohl hauptsächlich an der politischen Schwäche lag, verursacht durch US-Präsident Trump. Aber die Wertentwicklung des Euro ist trotzdem beachtenswert. Zumal die Entwicklung hauptsächlich von politischen Faktoren getragen und begleitet wurde, die üblichen Treiber von Währungen, Zins- und…

2. Januar 2021, 15:54 Uhr
US-Dollar im Blickpunkt (November 2020)

Neben unseren Blogbeiträgen veröffentlichen wir in loser Folge zusätzlich unsere Einschätzungen zu Entwicklungen einzelner Währungen, um auf mögliche Veränderungen bei Zinsen und Wechselkursen hinzuweisen. Im Berichtszeitraum von Mitte Oktober bis Mitte November unterlag der Kursverlauf des US-Dollars gegenüber dem Euro relativ hohen Schwankungen. Die Ursachen hierfür stehen überwiegend im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

30. November 2020, 8:46 Uhr
Euro im Blickpunkt (Oktober 2020)

Für das vierte Quartal 2020 haben sich die Konjunkturwolken zuletzt verdunkelt. Die Corona-Schutzmaßnahmen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Einschränkungen werden im Euro-Raum die wirtschaftliche Erholung erheblich einbremsen. Die Wirtschaft kann im Jahr 2021 jedoch wieder Fahrt aufnehmen.

29. Oktober 2020, 12:41 Uhr
Euro im Blickpunkt (August 2020)

Die Lockerungen der Corona-Einschränkungen zeigen erste positive Wirkungen in den Stimmungsindikatoren und Wirtschaftsdaten. Eine tiefe Rezession im Euro-Raum ist aufgrund der Corona-Krise im aktuellen Jahr aber nicht zu verhindern. Im kommenden Jahr sollte es dann zu einem deutlichen Aufschwung kommen.

26. August 2020, 12:48 Uhr